10. Juni 2020

Velosistas Tour de Jura

Drei Tage, viele Höhenmeter und unglaublich viel Spass

By In REISEN, SPORT

Schon immer hat mich die Ferne magisch angezogen. Aufgeregt über das Unbekannte, das mich erwarten und neugierig auf das, was mein Leben bereichern würde.

Besonders weit, das muss ich zugeben, bin ich nie gekommen. Ich kann keine spektakuläre Reise nach Asien oder nach Amerika auflisten oder von einer monatelangen Bikepacking Tour berichten. Dafür habe ich schon als Kind viele europäische Länder und Städte kennengelernt und so meinen Drang nach der Ferne stillen können. Später, als ich dann alt genug gewesen wäre auf Reisen zu gehen, bin ich Mutter geworden. Das Fernweh habe ich allerdings bis heute nicht verloren. Sei die Reise noch so klein, es gibt immer etwas zu entdecken. Und, die grosse weite Welt läuft mir nicht davon. Meine Tochter ist fast erwachsen und ich noch keine 40 Jahre alt. Die Welt wartet auf mich und bis dahin erzähle ich euch von meinem letzten kleinen Abenteuer, das eigentlich schon fast zu den Grossen gehört.

Mein Heimatland, die Schweiz, mit dem Rad zu erkunden, gehört seitdem ich Rennrad fahre zu einem meiner grössten Wünsche. Also habe ich die Tage vor Christi Himmelfahrt spontan genutzt und bin mit einer Freundin los in den Jura. Wir sind von Delsberg über den Chasseral, vorbei am Creux du Van nach Nyon gefahren und haben versucht, auf der Route so wenig Strassenkontakt wie möglich zu haben. Eine Nacht im Zelt, die zweite Nacht im Hotel. Es war herrlich. Radfahren, zusammen lachen, die Gegend geniessen, viel essen und sich fühlen, als wäre man ganz weit weg in einem fernen Land.

Tag 1 oder wie uns der Chasseral beinahe in die Knie gezwungen hätte

Während der Streckenplanung war ich so darauf fokussiert, möglichst viel Asphalt auszulassen, dass ich überhaupt nicht mehr auf die Höhenmeter geachtet habe. So kam es, dass wir am ersten Tag von Delsberg hinauf auf den Chasseral mehrheitlich auf wunderschönen aber steil ansteigenden Schotterstrassen gefahren sind. Wir standen auch öfter mal vor einer ordentlichen Herausforderung. Kein Wunder, ich habe bei der Planung der Tour auf Komoot nämlich ganz grosszügig auch Wanderwege einbezogen. Dabei aber natürlich nicht bedacht, dass Schweizer Wanderwege doch ab und an mal ganz schön steil sein können, selbst im Jura!

Kurz nach Delsberg erreichten wir die ersten Weinberge. Der Duft der Reben stieg mir sofort in die Nase. Holzig, rauchig und fruchtig zu gleich – einfach unverwechselbar. Die breite Trasse, auf der wir fuhren, verlief flach. Wir konnten ordentlich Tempo machen. Just in dem Moment, als ich dachte: „Herrlich, so kann es jetzt weitergehen“, trafen wir auf den ersten Anstieg. „Alles easy“, sagte Pauline, „wir gehen es ruhig an und lassen es auf uns zukommen.“ Kurbelumdrehung für Kurbelumdrehung fuhren wir den Berg hoch, bis nach einem längeren flachen Stück die Abfahrt vor uns lag. „Ich liebe das Gefühl, nach einem anspruchsvollen Anstieg den Berg auf der anderen Seite runterzufahren, den Wind im Gesicht und in meinen Haaren zu spüren und einfach zu geniessen.“, sagte ich zu Pauline. Die strahlte mich an und warf in die Runde, dass sie noch nicht so oft Offroad einen Berg hinunter gefahren ist. „Aber das wird schon“, fuhr Pauline bestimmt fort und schwang sich in den Sattel. Die Freiläufe zirpten und die Abfahrt war ein Spass.

Der Gorge du Pichoux, den wir bald darauf durchfuhren, sah auf den Komoot-Bildern, die als Highlights markiert waren, relativ flach aus. Die Betonung liegt hier ganz klar auf „sah aus“. Von flach war nichts zu sehen. Wieder ging es nur bergauf. Zur Belohnung gab es auf dem nächsten Streckenabschnitt einen wunderschönen Singletrail bis runter nach Tramelans. Dort gönnten wir uns eine erste Rast. Kurz haben wir überlegt, ob wir einen Crêpe in dem kleinen Restaurant essen sollen, uns dann aber doch nur für eine Cola und einen Espresso entschieden und später eine Kleinigkeit für unterwegs in einem Lebensmittelgeschäft gekauft.

Rückblickend hätten wir mal besser einen oder auch zwei Crêpes gegessen. Vor uns lang nämlich der nächste Anstieg auf den Mont Soleil. Ein weiteres Komoot Highlight, das wir nicht verpassen wollten. Natürlich führte die Route auch in diesem Anstieg wieder über Wanderwege und so kam es, wie es kommen musste. Das Gelände wurde so unfahrbar, das wir schieben mussten. Querfeldein durch steile Kuhweiden.

„Ha“, rief Pauline „Kuhscheisse am Bein, aber meine weissen Socken haben nichts abbekommen.“ Was haben wir da gelacht und darüber den Ärger, dass wir viel zu langsam vorankamen vergessen. Irgendwann konnten wir auch wieder fahren, allerdings nur, bis wir feststellten, dass der geplante Radweg, der uns vom Mont Soleil nach St. Imier bringen sollte, gerade vollständig erneuert wurde und somit nicht fahrbar war. Also sind wir über einen gigantischen Umweg nach St. Imier, das Dorf am Fusse des Chasserals abgefahren. Immerhin, vom Mont Soleil aus konnten wir die Chasseral Passhöhe schon sehen und fanden einstimmig: „Es ist gar nicht mehr so weit.“

Irren ist menschlich oder? Von wegen, es ist gar nicht mehr so weit. Der Chasseral ist ein fieser Hund. Steil und endlos windet sich die Strasse nach oben. Am Col de Pontins angekommen, haben wir noch darüber gesprochen, dass es jetzt aber nicht mehr weit sein kann. Schon wieder falsch gedacht. Vorbei am Skigebiet, auf zum nächsten Plateau. Wir haben geschwitzt, geflucht, mussten anhalten, um etwas zu essen, und haben bei jedem Antritt gestöhnt – vor Müdigkeit und vor lauter Zorn, dass die Strasse kein Ende nehmen wollte.

Und dann, ganz plötzlich, die Steigung wurde kaum weniger, hatten wir einen Lauf. Die Beine fühlten sich gut an und der Tritt war locker. Ich hatte sogar so viel Puste, dass ich mit meiner Freundin Fabienne, die sich nach unserem Tag erkundigen wollte, telefonieren konnte. Kaum aufgelegt konnte ich nach hinten rufen: „Wir haben es geschafft, Fuck Pauline, wir sind endlich oben auf dem verdammten Berg!“ Wir haben abgeklatscht und uns sofort daran gemacht, einen Fotografen für das obligatorische Gipfelfoto zu finden. Kaum war das erledigt, sahen wir uns aufgrund der vorgerückten Stunde gezwungen, schnell zu entscheiden, wo wir unser Nachtlager aufschlagen.

„Ganz oben auf dem Chasseral jedenfalls nicht“, sagte Pauline und wurde dabei fast von einer Windböe weggefegt. Also entschieden wir, eine Kurve tiefer, auf der anderen Seite der Passhöhe nach einem Lagerplatz zu suchen. Inzwischen war es richtig kalt geworden, sodass wir uns schnell unsere Daunenjacken überzogen und die fast windstillen Minuten nutzten, um unser Zelt aufzubauen. Kaum war das erledigt, fegte der Wind auch schon wieder heftig über den Berg. Ja, es hat derart gewindet, dass wir die Heringe mit zusätzlichen Steinen beschwert und den eigentlich sehr stabil stehenden Kocher während der Essenszubereitung festgehalten haben. Wir waren heilfroh, als das Wasser endlich kochte, wir unsere Lyo Food Menüs damit übergiessen und uns im Zelt verkriechen konnten.

Bei der Katzenwäsche mit Feuchttüchern, Naturseife und etwas Wasser haben wir den Tag revue passieren lassen und überlegt, wie wir bei dem Wind am nächsten Morgen unseren Porridge kochen. „Was ist, wenn wir aufstehen, das Zelt abbauen, packen und im Tal frühstücken?“, fragte Pauline. Ich hätte sie knutschen können, das war die Idee des Tages. Wir wickelten uns in unsere Schlafsäcke und schliefen wohl beide mit der Frage ein, ob das Zelt dem Wind standhalten würde.

Tag 2 oder steil ist nur der Vorname

Das Zelt hat die Nacht unbeschadet überstanden. Früh morgens sind wir, natürlich mit Wind, aufgewacht. Wir haben schnell zusammengepackt und uns, eingemummt in Jogginghosen und Daunenjacke an die Abfahrt gemacht. Ellenlang und eisig kalt, aber schön fanden wir, als wir endlich in St. Blaise ankamen. In einer Bäckerei haben wir uns einen grossen Cappucchino und ein Frühstück gegönnt. Der zweite Tag unserer Tour hatte gut begonnen und sollte auch so weitergehen. Der Veloroute folgend sind wir erst durch Neuenburg und dann nach Bevaix gefahren. Dort haben wir vor dem Anstieg zum Creux du Van eine ordentliche Mittagsrast eingelegt. So viel zumindest hatten wir am Vortag gelernt: Regelmässig und gescheit essen, ist bei einer Radtour dieser Länge unerlässlich.

Dass uns die Strasse rauf zum Creux du Van noch mehr zum Fluchen bringen würde, als die Strasse auf den Chasseral, hätten wir zu diesem Zeitpunkt nicht gedacht. Steil war wohl nur der Vorname dieses Streckenabschnitts. Auf 11 Kilometern ging es mit Ausnahme von zwei Kurven steil bergauf. Auf jedem Kilometer wurden wir über Tafeln über die verbleibende Streckenlänge und die kommende Steigung informiert. Das wollten wir so eigentlich gar nicht wissen. Bei Kilometer 9 war Schluss, es war so steil, wir mussten schieben. Unsere vollbepackten Räder waren einfach zu schwer.

„Noch 800 Meter“, frohlockte Pauline. Die wollten wir, so schnell es ging, hinter uns bringen und traten wieder in die Pedale. Allzusteil war es nicht mehr. Nach einem weiteren kleinen Hügel folgte schlagartig die Ernüchterung. Die Aussichtsplattform, auf die wir uns den ganzen Weg rauf gefreut haben, war nicht da. Stattdessen befanden wir uns auf einem Parkplatz neben einem Restaurant. Immerhin eine Informationstafel liess uns wissen, dass es bis zum Aussichtspunkt vom Creux du Van noch rund 30 Minuten zu Fuss sind. Denn: „Passage avec VTT interdite.“ Die Stimmung war kurzzeitig im Keller. Die Tarte de Poire mit echter Schlagsahne und der grosse Cappucchino haben unsere grummelige Laune dann aber doch vertrieben. Ausserdem wollten wir so schnell nicht aufgeben.

Es blieben uns auch nur zwei Optionen: Wir hätten die Strecke, die wir hochgefahren sind wieder runterfahren oder einfach den Fahrradwegweisern in die entgegengesetzte Richtung folgen können. In der Hoffnung, so doch noch einen Blick auf den Creux du Van zu erhaschen, haben wir uns für Option zwei entschieden. Und siehe da, nach einigem Suchen und einem kurzen Fussmarsch von fünf Minuten standen wir am Rand des Creux du Van.

„Jetzt ist der Fredy Mercury fällig“, lachte Pauline und warf sich für das Foto des Tages in Position. Die Aussicht auf diesen, von der Natur geschaffenen Felskessel, war gigantisch. Wir konnten uns gar nicht sattsehen und haben mal wieder unendlich viel Zeit beim Fotografieren verplempert. Als meine Tochter angerufen hat, um mir mit höchstschlechtem Gewissen zu beichten, dass sie aus Versehen schwarz gefahren ist und dabei erwischt wurde, habe ich zum ersten Mal an diesem Tag auf die Uhr geschaut. „Shit, schon halb fünf, wir müssen langsam los, wenn wir es noch bis Yverdons-les-Bains schaffen wollen.“ Eine eigentlich relativ überschaubare Distanz, aber wenn wir eines gelernt hatte in den letzten anderthalb Tagen, dann war es, dass man sich nie so ganz sicher sein konnte, welche Überraschung hinter der nächsten Kurve wartet.

Es rollte aber ohne Zwischenfälle und wir sind am frühen Abend in Yverdons angekommen. Während der Fahrt am See entlang haben wir immer wieder Ausschau nach einem möglichen Platz für unser Nachtlager gehalten. Ich wusste von früheren Besuchen in Yverdons, dass es am Ufer viele kleine Buchten gibt, die sich zum Zelten eignen. Aus den Zugangswegen zu diesen Buchten kamen uns allerdings recht düstere Gestalten entgegen und wir haben uns spontan für ein Hotelzimmer entschieden. Die vielen Campingplätze am See waren coronabedingt noch geschlossen.

Also checkten wir kurz drauf im Prinzessinenzimmer im Hotel La Prairie in ein. Ein grosses Zimmer, mit schönen alten und hohen Fenstern, ein kleiner Balkon, ein weiches Bett, eine Dusche und ein Seifenspender – wir waren im siebten Himmel. Nachdem jede von uns eine ausgiebige Dusche genommen hatte, nutzen wir die Gelegenheit, unsere Radkleider auszuwaschen. Lange haben wir es im Zimmer allerdings nicht ausgehalten. Der Hunger hat uns vor die Tür getrieben. Wir sind in einer netten kleinen Pizzeria mit dem Namen Le Coq gelandet. Das Ambiente war zauberhaft und die Pizza hat himmlisch geschmeckt. Solltet ihr jemals in Yverdons-les-Bains halt machen, diese Pizzeria ist einen Besuch wert. Der Pizzaboden war so kross, die Tomatensosse bestens gewürzt und der herrlich salzige Parmaschinken auf der Pizza passte einfach hervorragend zum Parmesan und dem Ruccolasalat.

Zurück im Hotelzimmer haben wir schon wie am Abend zu vor, bei Gummibärchen und Nüssen den Tag ausklingen lassen und uns voller Vorfreude auf den nächsten Tag in die weissen gestärkten Lacken gekuschelt.

Tag 3 oder endlich wirds flach

Der dritte und letzte Tag unserer Velosistas Tour de Jura versprach, der Gemütlichste zu werden. Nach einem ausgedehnten Frühstück im Hotel sind wir aufgebrochen. Idyllisch fuhren wir auf dem Radweg, umgeben von Kornfeldern, meist flach, dem Genfer See entgegen. In Crissier, einem Vorort von Lausanne, haben wir trotz Navigation kurz die Route verloren und uns in waghalsigen Manövern versucht, von der viel befahrenen, lauten und stinkenden Hauptstrasse zu retten. Wir waren beide heilfroh, als wir in Morges endlich wieder der Veloroute in Richtung Nyon folgen konnten.

Gemütlich sind wir von Dorf zu Dorf geradelt, haben hier und da Fotostopps eingelegt, geplaudert und uns über unsere Tour gefreut. Die Dörfer entlang des Genfer Sees haben ihren ganz eigenen Charme. Kopfsteinpflaster, bunte Fassaden und viele Blumen verleihen jeder Gasse und jedem Dorf seinen ganz eigenen Charme. „In Nyon gehen wir erst mal Eis essen.“, sagte ich zu Pauline, als wir in Rolle einfuhren. „Und, wir dürfen nicht vergessen, die Postkarten, die wir schon seit zwei Tagen schreiben wollen, zu schreiben und abzuschicken.“ Pauline nickte und fuhr vorne weg.

„Halt wir müssen hier Links abbiegen“, rief ich und Pauline musste bremsen. Ich habe zu spät reagiert und bin an ihr vorbei auf den Fussgängerweg gefahren. Als ich gerade vom Rad steigen will, höre ich, wie Pauline hinter mir schreit: „Scheisse mein Knie, oh scheisse mein Knie!“ Es ging alles so schnell, Paulines Schuh liess sich nicht ausklicken, sodass sie aus dem Stand sehr unglücklich gestürzt ist und sich dabei das Knie verdreht hat. Das gesamte Knie schwoll innerhalb von wenigen Minuten dick an. In einem Restaurant habe ich Eis besorgt, um die Schwellung zu kühlen. Zahlreiche Passanten, die den Sturz sahen, wollten uns zu Hilfe eilen. Pauline hat alle dankend abgewimmelt. In einer Apotheke haben wir eine grosse Flasche Kühlspray gekauft und Paulines Knie damit ordentlich besprüht. Sie versuchte ihr Knie zu mobilisieren und verkündet: „Lass uns fahren, das klappt schon.“ Die letzten Kilometer bis Nyon waren zäh, Pauline ist eher ein- denn zweibeinig pedaliert.

In Nyon angekommen, war dann bei uns beiden irgendwie die Luft raus. Keine von uns hatte noch Lust auf ein Eis. Zumal Paulines Knie ordentlich geschmerzt hat. Also haben wir nach Zügen für die Heimreise gesucht und direkt eine Verbindung gefunden. Wir konnten sogar noch eine Station zusammen fahren, ehe Paulines Reise weiter nach Zürich und meine weiter nach Bern ging. Eingedeckt mit einer Tartelette au Citron und Cola warteten wir auf dem vollen Bahnsteig auf den Zug.

Wir waren die einzigen Frauen mit Rädern und Radtaschen auf dem Bahnsteig und zogen schnell die Aufmerksamkeit auf uns. Die Herren wollte ganz genau wissen, welche Tour wir gemacht haben. Wir haben den Spiess einfach umgedreht und den Herren so viele Fragen gestellt, dass sie keine Zeit mehr hatten, uns zu löchern. Einer hat erzählt, dass er mit dem Gravelbike von Basel nach Nyon auf dem Biketrail unterwegs gewesen ist, in der Hängematte im Wald geschlafen hat und sich jetzt erst mal auf eine Dusche freut. Ein anderer hat berichtet, dass er alleine unterwegs war, an Tag zwei im Hotel aber dann den netten Herrn neben sich getroffen hat und sie entschieden haben, gemeinsam weiter zu fahren. Wieder einmal wurde mir klar, wie sehr der Radsport Menschen verbinden kann.

Wir sassen inzwischen im Zug und als plötzlich die Durchsage kam „Prochain arrêt Morge“, hätte ich am liebsten geheult. Schnell haben Pauline und ich uns umarmt, verabschiedet und einander versichert, dass dies die erste Velosistas Tour war, aber bestimmt nicht die Letzte.

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