10. Juni 2018

WOMEN’S CYCLING CAMP

Vier Tage radfahren nur mit Mädels

By In Sport, Travel

Urlaub – ein Wort, das bei mir einen zuckersüssen Nachgeschmack hinterlässt und eindeutig nach ausschlafen, geniessen und chillen klingt. Aber auch nach ausreichend Zeit, sportlich aktiv zu sein, Leute zu treffen, die Welt zu erkunden. Gerne auch auf Rädern und in guter Gesellschaft. 

Also habe ich vor etwas mehr als zwei Wochen meine Sachen gepackt und bin Richtung Füssen im Allgäu aufgebrochen. Gemeinsam mit 32 weiteren Mädels wollte ich vier Tage Rennrad-Feeling geniessen. Moni und Sabrina von fiedler concepts organisieren jeweils mit viel Liebe zum Detail unter dem Pseudonym Sporting Woman, Camps von Frauen für Frauen. Getreu ihrem Motto „Bewegung, Spass, Freude, Wellness und das Miteinander erleben“ haben die beiden Powerfrauen auch für das Women’s Cycling Camp ein Hotel ausgesucht, das nebst guter Küche und Wellness über ein sportlich-chicques Ambiente verfügt hat und auch sonst kein Wunsch unerfüllt geblieben ist. Wolfgang, dem charmanten Besitzer und Guide des Hotels Sommer in Füssen im Allgäu an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die tolle Gastfreundschaft.

Instagram und Google sei dank, konnte ich mir auch ein ungefähres Bild davon machen, wo Füssen liegt. Warum es sich lohnt, als Schweizerin ins Allgäu zu fahren, wusste ich von dem Moment an, als ich diesen wunderbaren Fleck Erde vor mir hatte. Sanfte, saftig grüne Hügel, dazwischen schmucke Dörfer, irrsinnig sympathische Leute und das beste? Geschlagene 1500 Kilometer befestigte Radwege! Unglaublich oder? Im Allgäu kann man tatsächlich stundenlang Radfahren ohne überhaupt in die Nähe einer Hauptstrasse zu kommen.

Foto by Sebastian Hofer – click-inspired.de

Radbegeisterte Mädels soweit das Auge reicht

Noch nie zuvor hatte ich so viele radgeile Mädels auf einem Haufen gesehen. Es war unglaublich, die Stimmung gut und ansteckend. Ich konnte es kaum erwarten, mein Rad auszuladen und endlich loszufahren. Nach einer kurzen Begrüssungsrunde ging es tatsächlich auch schon los.

Ich unterschätze mich lieber, als dass ich mich überschätze und so habe für mich und die erste Ausfahrt Gruppe 2 gewählt. Es war spannend den Mädels zuzuhören. Einige kannten sich schon vom letzten Jahr, andere sind zusammen angereist und wieder andere kannten, so wie ich, keines der Mädels in unserer Gruppe. Jeannine und ich fanden schnell ein gemeinsames Gesprächsthema und so war die erste Ausfahrt schneller um als gedacht.

Zurück in der Camp-Expo war ich erst Mal sprachlos. Kommt, wer mich kennt weiss es, relativ selten vor. Aber das Buffet, das uns da erwartet hat war so toll, ich hätte mich am liebsten reingelegt. Vom alkoholfreien Erdinger mit Grapefruit oder Lemon Geschmack über Früchte, Riegel, Gummibärchen, Schokolade bis hin zum Apfel Slush Puppie – an alles haben die Organisatorinnen Moni und Sabrina gedacht.

Ich fand es total spannend, mich zurückzulehnen, die Mädels zu beobachten, hier und da ein Gespräch zu führen und mich vom Geist des Camps tragen zu lassen. Die Stunden des ersten Tages vergingen wie im Flug. Es wurde ein Abendessen à la Carte serviert und im Anschluss konnte wer wollte, einem Vortrag zum Thema Ernährung hören.

Eigentlich wollte ich früh ins Bett um am nächsten Morgen noch vor dem Frühstück ein Footing zu machen. Irgendwie bin ich dann aber doch an der Bar hängengeblieben. Ein Bier darf es schon noch sein. Gute Gespräche dazu und ja natürlich, wir sind ja im Urlaub, gerne auch noch ein Glas Sekt. Danke Nadine, Anna und Jeannine für den kurzweiligen und so lustigen Abend.

100k und der fiese Aufstieg zum Auerberg

Nach einer ruhigen Nacht und einem grandiosen Frühstück am zweiten Tag habe ich entschieden, die Idee des Gruppenwechsels vom Vorabend in die Tat umzusetzen und in Gruppe 3 bei Guide Alexander Steffens mitzuradeln. Die Mädels da sahen alle ordentlich windschnittig aus und die Radlerbeine waren schon von weitem erkennbar. „Wenn das mal gut geht“ – waren meine ersten Gedanken. Schnell habe ich in der neuen Gruppe Anschluss gefunden. Und, was soll ich sagen, in dieser Gruppe habe ich mich direkt mega wohl gefühlt. Die Mädels, allesamt sympathisch und ordentlich in die Pedale tretend. Mit jeder wollte ich mich unterhalten, neben jeder einmal fahren. Da war Magda, die wie ich in der Schweiz wohnt, Betty mit ihrem schnellen Flitzer Paula, Laura, die Triathletin und Guidin aus Berlin, Tine, unsere Bergziege aus Hannover, Johanna, die Fixed Gear-Fahrerin aus Hamburg, Brit, die Marathonläuferin und Jeannine, mit der ich an Tag eins schon auf einem Kettenblatt gefahren bin.

Wir hatten viel Spass, haben erzählt, gelacht uns gegenseitig motiviert und bei Anstiegen gut zugesprochen. Es war egal, wie schnell jemand einen Berg hoch fuhr. Wer als erstes oben war, hat auf die anderen gewartet. Für mich lief es super, bis zum Auerberg. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, nicht ganz so locker treten zu können, wie viele der Mädels aus meiner Gruppe. Doof wie ich bin, hatte ich beim Kauf meines Rennrades nicht darauf geachtet, welche Kurbel und welches Ritzelpaket verbaut sind. So kam es, dass ich im doch recht hügeligen Allgäu mit einer 53/39 Kurbel und einem 11/25 Ritzelpaket rumgegurkt bin.

Der Aufstieg zum Auerberg war echt eine Qual. Aber ich habe ihn gemeistert und so war die Pasta im Panorama-Restaurant redlich verdient. Als zusätzliche Entschädigung hat eine herrliche Abfahrt auf uns gewartet. Ich liebe das Gefühl, nach einem harten Anstieg abfahren zu können, den Wind zu hören, mich in die Kurven zu legen, Tempo zu machen und es einfach fahren zu lassen. Manchmal frage ich mich echt, wo ich den Mut dazu nehme mit teilweise über 70 km/h eine Strasse runter zu donnern. Mein Vorteil wird wohl sein, dass ich es so geniesse, dass ich nicht darüber nachdenke was passieren könnte, wenn ich stürzen würde.

Viel zu schnell war diese herrliche Ausfahrt vorbei. 100 Kilometer in Gesellschaft können im Nu gefahren sein. Alleine ist es manchmal eine echte Qual. Zurück im Camp wurden wir wieder mit allerhand Leckerein empfangen. Süssigkeiten und Slush Puppie bei den Mädels von der Orga, Küchlein am Stand von Anita, Seckt bei den Ladies von Rose Bikes – ich wusste gar nicht wo ich als erstes hinsollte also habe ich entschieden, auf dem Air Bag von Garmin platz zu nehmen, Häppchen von den Orga-Mädels zu naschen und Sekt von den Rose Bike Ladies zu schlürfen. Alles selbstverständlich bei Kaiserwetter. Ich hätte stundenlang in dem Air Bag liegen können, bei der Pumpchallenge zu schauen, das Treiben um mich herum geniessen und einfach diese besondere Atmosphäre geniessen können. Aber ich wollte mir ja auch unbedingt am Workshop zum Thema Tubeless am Rennrad von Jule_radelt und dem schönen Armin von Mavic teilnehmen.

Mit sehr viel Witz und Know-how wurden Vor- und Nachteile aufgezeigt. Jule hat ausführlich erklärt wie ein Tubeless-Reifen funktioniert, worauf zu achten ist, sollte es doch mal zu Rissen im Mantel kommen und wie man einen solchen Mantel überhaupt auf die Felge zieht und schliesslich mit der Milch befüllt um fahren zu können. Der schöne Armin hat alles abgenickt, mal hier geflirtet und mal da die Damenwelt unterhalten. Ich glaube, insgeheim hat er sich irre gefreut, der Hahn im Korb zu sein.

Die Mädels von Racing Aloha

Nadine und Anna, die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Nadine aus dem hohen Norden Deutschlands, Anna aus dem Allgäu. Irgendetwas hat uns drei sofort verbunden. Vielleicht ist es die Leidenschaft zum Triathlon, vielleicht aber auch einfach Sympathie? Racing Aloha ist ein Zusammenschluss von Mädels, die Triathlon machen, gemeinsam Spass haben wollen, sich gegenseitig Halt geben und einander Freundinnen sind. Ganz wichtig ist für die Ladies, andere Frauen zum Sport und vielleicht sogar zum Triathlon zu animieren. Fiedler concepts unterstützt die Mädels mitunter in ihren Vorhaben. Deshalb waren Nadine und Anna als Guides mit im Camp.

Mit Nadine hatte ich am Vorabend schon den Spa-Bereich unsicher gemacht. Sie war ordentlich nass geworden auf ihrer ersten Ausfahrt mit Gruppe 1 und wir hatten überlegt, dass es eine sehr gute Idee wäre, jetzt kurz ins warme Wasser zu hüpfen. Anna kam erst später am Abend zum Camp dazu. Mit beiden kann man unendlich tolle und ernste Gespräche führen, aber auch herzlich lachen und Spässe machen. Zwei Mädels, die man einfach mögen muss und die ich sofort in mein Herz geschlossen habe.

Unser zweiter Camptag hat, wie bereits der erste, an der Hotelbar geendet. Auf dem Weg zu meinem Hotelzimmer habe ich noch kurz darüber nachgedacht, dass ich so viel Alkohol zuhause wohl knapp in 6 Monaten trinke. Urlaub ist Urlaub waren an diesem Abend wohl meine letzten Gedanken. Die 100k sind auch an mir nicht ganz spurlos vorübergegangen und ich bin sehr schnell in einen tiefen und erholsamen Schlaf gefallen.

Vom Allgäu nach Österreich mit Schweizer Handynetz

Wenn ich eines liebe, dann ist es genussvoll zu Frühstücken. Wenn ich, wie im Camp, im Hotel übernachte, lasse ich das nicht einfach an mir vorbei gehen. Das Frühstück ist ja schliesslich auch die wichtigste Mahlzeit und wo, wenn nicht im Hotel kann ich alles was mein Herz begehrt in einer Mahlzeit zu mir nehmen? Rühreier, Müsli, Quark, Brot oder Pancakes, Käse, Ingerwerwasser, frischgepresster O-Saft und natürlich Kaffee –  einfach herrlich.

Tag drei sollte uns von Füssen im Allgäu nach Österreich zum Vilsalpsee führen. Es war atemberaubend. Manchmal hatte ich echt das Gefühl in der Schweiz zu sein und als Tine dann plötzlich bei einem Halt sagte, „Ha, ich habe Schweizer Netz“ hatte ich fast ein wenig Heimweh. Aber wirklich nur ein klein wenig. Viel zu schön war die Gegend um mich herum. Ich liebe die Schweiz, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, die österreichischen Wiesen sind viel saftiger und grüner als unsere. Entgegen meinen Erwartungen ging es bei der heutigen Tour immer wieder etwas bergauf aber lange nicht so fies wie am Tag zuvor. So ist es mir sehr viel leichter gefallen, das Tempo der schnellen Mädels zu halten. Heute waren auch Nadine und Anna bei uns in der Gruppe und wir hatten alle zusammen richtig viel Spass.

Mittags gab’s am Vilsalpsee erstmal die Möglichkeit die müden Beine und Füsse abzukühlen und ich glaube, wäre das Wasser nicht so eisig gewesen, die eine oder andere hätte sich schon überlegen können, kurz in den See zu springen. Nach Jahren habe ich, wenn schon in Österreich, meinen ersten Kaiserschmarrn gegessen. Wenn ich mich vorab erkundigt hätte, hätte ich natürlich auch Marille als Beilage gewählt und nicht die sauren Preiselbeeren. Geschmeckt und satt gemacht hat der Kaiserschmarrn aber trotzdem. So satt, dass ich bei der folgenden Abfahrt das Gefühl hatte, mein Bauch „datscht“ immer wieder an meine Oberschenkel.

Das Highlight des Nachmittags war natürlich die Abfahrt und die Fotos die unser Camp-Fotograf Sebastian von uns geschossen hat. Geschlagene 20 Minuten bin ich hinter dem Auto her gefahren, das Tempo war konstant bei über 35 km/h und ich hatte immer das Gefühl da geht noch was. Normalerweise habe ich nicht so irre viel Spass, wenn ich fotografiert werde. Ich denke mir immer, es gibt so viele Mädels, die hübscher sind als ich, die wissen was man vor der Kamera machen muss, wie man sich bewegen muss und so weiter. Das tolle war, auf dem Rad erübrigen sich all diese Fragen. Kommt der Fotograf geht man aus dem Sattel und zeigt was man drauf hat. Um die Arme braucht man sich schon mal nicht zu sorgen, die sind am Lenker gut platziert. Die Beine müssen zwangsläufig treten und durch den Wiegeschritt ist der Bauch schön angespannt. Das Einzige was jetzt noch besondere Aufmerksamkeit erfordert ist der Gesichtsausdruck. Er sollte nicht nach Sonntagsausfahrt aussehen aber auch nicht so, als stünde man kurz vor einem Kreislaufkollaps. Johanna hat das perfekt drauf und dafür bewundere ich sie und ich beneide sie ein wenig um dieses Talent. Ok und um ihre schönen Radlerbeine auch.

Wieder vergingen 120 Kilometer wie im Flug. Alex, unser Guide hat uns unterwegs verlassen und Laura hat das Zepter übernommen. Schon besonders, der Alex. Da radelt der mit uns Mädels durchs Allgäu und fährt mal eben so am Tag darauf ein Radrennen und gewinnt das auch noch.

Wehmut macht sich breit

Zurück im Camp waren schnell alle frisch geduscht und bereit für den Überraschungsabend. Mit dem Bus wurden wir in Richtung Ammergauer Alpen gefahren. Da die Bahn bereits nicht mehr gefahren ist, stiegen wir um in Kleinbusse. Damit wurden wir auf den Buchenberg gefahren. Bei einem spritzigen Aperitif genossen wir die letzten Sonnenstrahlen, die heitere Stimmung, applaudierten den Siegerinnen der Pump-Challenge und verputzten schlussendlich unsere Kässpatzen und den Apfelstrudel mit Vanillecreme. Auf der Heimfahrt hat sich erste Wehmut breit gemacht. Der letzte Camp-Abend war schon wieder fast vorüber. Ein Absacker noch – der Barkeeper hatte uns schon erwartet.

Eine letzte gemeinsame Ausfahrt

Was ich am Abend vorher noch als Wehmut wahrgenommen habe, war am vierten und letzten Camptag vollkommen verschwunden. Ich habe mich gefreut, mit den Mädels ein letztes Mal die Radwege rund um Füssen unsicher zu machen. Wusste aber auch, dass spätestens danach ein Ruhetag fällig wäre. Meine Beine fühlten sich nach rund 350 Kilometern und den allabendlichen Exzessen bleischwer an. Und trotzdem – auch diese 2 Stunden vergingen wie im Flug.

Verbotenerweise haben wir uns im kleinen Grüppchen auf gemacht um nochmals das Schloss Neuschwanstein zu sehen. Bei unserer Ankunft war das sonst so belebte Gebiet noch Menschen leer und wir entschieden spontan, den Aufstieg zum Schloss unter die Räder zu nehmen. Sogar den Sicherheitsposten haben wir passieren können und da plötzlich war uns, als hätte jemand gerufen. Statt anzuhalten und abzusteigen sind wir weitergefahren und hörten, wie sich ein Auto mit relativ hohem Tempo von hinten näherte. Zwei uniformierte Herren stiegen aus und haben uns recht unsanft gebeten, sofort von unseren Rädern zu steigen. Schliesslich sei das hier ein Fuss- und kein Radweg und ausserdem viel zu gefährlich. Wir könnten den Schotterweg nehmen um zum Schloss hochzufahren. Den Herren wollte erst nicht recht einleuchten, dass Rennräder nicht für Schotterwege geeignet sind. Nach einigen Zwinkereien und der Zusicherung vorsichtig zu sein durften wir dann komischerweise doch mit den Rädern hochfahren. Oben angekommen wurden wir sofort zum Fotoobjekt diverser japanischer Reisegesellschaften und uns selbst natürlich. Es war aber auch zu kitschig und wie immer hatten wir viel Spass.

Danach ging alles relativ schnell. Ein letztes gemeinsames Mittagessen und nach herzlichen Umarmungen trennten sich unsere Wege. Natürlich haben wir uns verabredet, so sind wir Frauen und auch, wenn uns teilweise 1000 Kilometer trennen bin ich sicher, die Mädels aus meiner Gruppe irgendwann mal wieder zu treffen um gemeinsam zu radeln.

Ich habe das Camp heute vor zwei Wochen mit ganz vielen tollen neuen Eindrücken verlassen. Hätte mir vorher jemand gesagt, dass vier Tage Radfahren mit Frauen so viel Spass macht, ich hätte es wohl nicht geglaubt. Aber es ist definitiv so – Frauen müssen  weder sich noch jemandem sonst ständig etwas beweisen. Es ist egal welchen Schnitt man fährt, wie teuer das Rad war, was für Komponenten man verbaut hat oder wie viele Stunden der Trainingsplan hat – hauptsache man hatte Spass, konnte sich auspowern und ist gut gelaunt.

Natürlich, an den unbeschwerten Tagen sind Moni und Sabrina von Sporting Women nicht ganz unschuldig. Die beiden Eventprofis haben das Camp mit so viel Liebe zum Detail organisiert, ich bin heute noch sprachlos. Alle Teilnehmerinnen haben ein stylisches Radtrikot von VOID bekommen, einen prallgefüllten Goodiebad – ich liebe solche Überraschungen –  und, das fand ich am aller schönsten, egal was anstand, Moni und Sabrina hatten immer ein offenes Ohr. Haben sich mit uns über Erfolge gefreut, über Misserfolge geärgert, mit uns gelacht und Spass gehabt.

Die Camps von Sporting Woman kann ich jeder Frau empfehlen. Gute Laune, Spass und jede Menge Herzlichkeit sind euch garantiert. Für mich wird es mit Sicherheit nicht das letzte Camp gewesen sein! Sobald ich meine Daten einigermassen in Ordnung gebracht habe, werde ich schauen, zu welchem der Camps ich mich einschreiben werde. An meiner Biketechnik zu feilen, kann sicher nicht schaden und auch das Women’s Summer Festival könnte mir gefallen. Zu diese Datum bin ich aber bereits in meinem alljährlichen Surfurlaub in Frankreich. Auf jeden Fall steht fest, beim Cycling Camp 2019 bin ich dabei. Wer noch?

Sieh dir hier einige Impressionen zum Women’s Cycling Camp 2018 an – alle Fotos sind von Sebastian Hofer by click-inspired.de

 

1 Comment
  1. Christine Oetjen 11. Juni 2018

    Liebe Ana, das hast Du unglaublich schön und treffend beschrieben! Jedes einzelne Wort spricht mir aus der Seele! Ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen, spätestens im nächsten Jahr, aber vielleicht schaffen wis ja auch schon früher?! Bis dahin hast Du auf jeden Fall einen neuen Fan Deines Blogs 🙂
    Liebe Grüße
    Tine

    Reply

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