20. Juni 2017

MY FIRST IM 70.3

I believed. I could. I did.

By In Sport

Like a Virgin, ja so stand ich da, an diesem langersehnten Sonntagmorgen. Endlich war es soweit und in wenigen Minuten sollte der Startschuss zu meiner ersten Halbdistanz fallen. Ich war bereit, mein Leben als Halbdistanz-Rookie abzulegen und mich einen Schritt weiter an die langen Distanzen zu wagen. Worte, die meine Gefühle von diesem Morgen präzise beschreiben könnten sind schwer zu finden.

 

Aufgeregt, emotional, nervös und einfach nur glücklich

Die Nacht vor dem Rennen war unruhig. Ich bin ein Mensch, der grundsätzlich einen eher leichten Schlaf hat, bin ich dann noch aufgeregt finde ich ewig lange nicht ins Land der Träume, da hilft weder Musik noch die Berieselung durch den Fernseher. Irgendwann hat es doch geklappt und wie alle sagten, trotz wenig Schlaf bin ich pünktlich um 5.00 Uhr aus dem Campingbus gehüpft und habe wie mechanisch alles was ich zu tun hatte erledigt.

Ich war froh, dass der provisorische Campingplatz noch nicht ganz so wach war und erst wenige Athleten auf dem Weg zu den Waschräumen anzutreffen waren. So konnte ich meinen Gedanken hinterherhängen ohne Smaltalk betreiben zu müssen.

Als mein Mann 45 Minuten später aus seiner Koje kroch, wusste ich, jetzt wird’s bald ernst. Gemeinsam haben wir uns auf den Weg gemacht und den Shuttlebus in Richtung Startgelände genommen. Ich wollte unbedingt noch in die Wechselzone, prüfen ob meine Reifen über Nacht auch keine Luft verloren hatten, meine Gels in die Radtasche packen und die Bidons in die Halterungen am Rad stecken.

Endlich im Shuttlebus wurde meine Aufregung immer grösser und ich war glücklich, den Menschen, dem ich im Leben am meisten vertraue an meiner Seite  zu haben. Er weiss genau, was ich wann brauche und wann man mich in Ruhe lassen muss. Dass er mich liebevoll umarmt hat und mich wissen liess, dass ich das ganz sicher packen würde, hat mich beruhigt und plötzlich war ich sowas von ready an den Start zu gehen, dass ich es kaum mehr erwarten konnte.

Schlange stehen bis zum Wellenstart

Ich war unendlich froh, dass ich bis zum Startschuss nicht erst 5 Minuten Wassertreten musste sondern in einer Welle von jeweils 4 Teilnehmerinnen, geordnet nach ungefährer Schwimmzeit ins Wasser konnte. Es ging recht zügig voran und plötzlich stand ich an der Rampe und die nette Supporterin wünschte unserem Grüppchen viel Glück.

PIIIIEEP und WUSCH – da war ich im Zürichsee und der war nicht mal so kalt. Insgeheim war ich froh, habe ich vor dem Start noch ein kurzes Einschwimmen im See gemacht. Trotzdem habe ich meinen Rhythmus nicht gefunden. Ich bin davon ausgegangen die Schwimmstrecke nach ca. 35 Minuten hinter mir lassen zu können. Meine Beine waren ständig zu hoch, mein Kopf zu tief im Wasser und die Schultern schmerzten wie üblich. Laut meinem Coach könnte dies daran liegen, dass mein Neo schon älter ist und er nicht mehr ganz so gut passt.

40 Minuten später stieg ich aus dem See und lief so schnell es eben ging in die Wechselzone. Meinen Beutel habe ich ruckzuck gefunden, den Neo war ich auch schnell los und angezogen für den Radabschnitt auch. Auf los gehts los.

Es spornt einen ungemein an, wenn man hört, wie einen die Leute mit Namen anfeuern. Ich war so in meinem eigenen Film, ich habe niemanden gesehen, immer nur gehört.

Zieh, Meitli – zieh!

Dass es die Radstrecke in sich haben würde, wusste ich bereits von der Streckenbesichtigung. Und trotzdem, auf die Stimmung am Witches Hill habe ich mich gefreut, ich kannte das bisher nur aus Erzählungen und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht! Vom Einstieg bis zum Ende der Steigung ein richtiges Fest! Männer und Frauen in Hexenhüten oder waren es sogar Kostüme? Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, selten habe ich so viel Support genossen und auch gebraucht, wie in diesen Minuten. Ich hätte heulen können ob  so viel Solidarität und einer derart tollen Fangemeinde!

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An dieser Stelle – ein hoch auf den Witches Hill – wir sehen uns wieder!

Der weitere Streckenverlauf war relativ ruhig, am the Beast gab es nochmals Publikum, dass einem Mut gemacht hat. Da habe ich aber schon nur noch daran gedacht wie abartig geil die folgende Abfahrt werden würde und mich insgeheim, wie früher bei den Skirennen auf das hohe Tempo eingestellt. Speed ist etwas, das mir ungemein viel Spass macht. Je schneller, desto freier fühle ich mich. Auf der ersten Runde habe ich mich gewundert, ich habe irre viele Mädels überholt, mein „Tacho“ verriet mir, dass ich mit 74km/h  doch recht schnell unterwegs war. Viel zu schnell war die Abfahrt zu Ende und es ging dem Wendepunkt entgegen.

Schnell signalisierte ich meinem Mann, dass ich den bereitgestellten Bidon nicht brauchen würde und pedalte dem Witches Hill erneut entgegen. Dieses Mal etwas weniger motiviert, meine Beine konnten sich zwar auf der Abfahrt erholen, die brütende Hitze machte mir aber zu schaffen. Direkt beim Einstieg zum steilsten Stück stand ein Herr, der mir schon von weitem zugerufen hat „Zieh Meitli – zieh!“ Ich bin mir sicher, er hat gesehen, wie fertig ich war und hat mich mit seinen lauten Rufen echt auf den Hügel und ins flache gerettet. Er hat nicht aufgegeben „Chumm no eis, zieh, es isch glii gschafft! Super machsch du das, zieh Meitli – zieh!“

Danke, lieber Unbekannter! Nächstes Jahr gerne wieder!!

The Beast kam mir auf der zweiten Runde hingegen gar nicht mehr so beastig vor. Als ich oben war, kam mir zum erstenmal seit Stunden der Gedanke daran, dass ich diesen Wettkampf wirklich vor der Cut-off Time würde ins Ziel bringen können. Ein paar Freudentränen haben mich auf der zweiten Abfahrt begleitet und ich habe geschrien vor Glück.

Auf dem letzten Radstück zurück zur Wechselzone ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass meine Beine ziemlich sauer sind, ich wohl zu viel getrunken habe und in der Wechselzone ein ToiToi würde ansteuern müssen. Das wollte ich mir eigentlich ersparen. Ich hasste Dixie-Klos. Sie stinken und sind meist schmutzig. Wie auch immer, ich bin in dem Ding fast gestorben. Obwohl es draussen brütend heiss war, habe ich nach dem Verlassen dieses plastischen Örtchens leicht gefröstelt. Rein ins Wechselzelt und schnell die Laufschuhe angezogen.

Was dann kam, war alles andere als Fun

Ich bin von Haus aus keine allzu gute Läuferin und hatte mir bezüglich meiner Halbmarathonzeit auch keine allzu grossen Illusionen gemacht. Nach zwei Stunden laufen wollte ich meinen Fuss auf den Teppich setzten. Es kam dann doch etwas anders. Bereits bei der ersten Verpflegungsstation muss ich vom „Laufen“ ins Marschieren übergehen, ich hätte sonst keinen Schluck runtergebracht. Danach ging es wieder einigermassen voran. Langsam aber ich konnte immerhin joggen. So überlegte ich, würde es gehen. Ich marschiere einfach durch die Verpflegungsstationen und bei den Stairway to Heaven würde ich sehen, wie ich mich fühle. Runde eins wollte und wollte einfach nicht enden. Insbesondere der 5 Kilometerlange super öde Streckenabschnitt der Bahntrasse entlang haben mich Energie gekostet. Trotzdem habe ich mich über jeden Läufer der mich beim Überholen angefeuert hat, gefreut. Danke Jungs und Mädels, ihr seid in solchen Momenten grossartige Stützen!

Die Stairway to Heaven fand ich im ersten Durchgang dann gar nicht so schlimm und ich habe mich selbst gelobt, bisher so gut durchgehalten zu haben. Auf dem kurzen etwas abschüssigen Stück zum See runter konnte ich es dann rollen lassen. Das Plakat „100 Meter bis zur Rundenkontrolle“ hat mich strahlen lassen. Ich würde endlich mein erstes Rundenbändeli bekommen. „Bravo Ana“, sagte die Frau, die mir das Bändeli überstreifte und lächelte mir freundlich zu.

Nume nu ei Runi, dänn häsches gschafft!

Diesen Satz hörte ich zum Ende meiner ersten Runde sobald ich in Stadionnähe kam immer und immer wieder. Er ging mir schon fast auf den Nerv. Ich war müde, mir war heiss und ein Tief hatte mein sonst so fröhliches Gemüt erreicht. 2 Sekunden habe ich darüber nachgedacht einfach nicht weiterzulaufen. Dann aber hat mich die Aussicht auf einen kalten Schluck Coke zur nächsten Verpflegungsstation laufen lassen, schneller als auf der ersten Runde. Wie viel Energie mich dieser spontane Run gekostet hat, merkte ich erst als ich in der Wechselzone kurz stehen bleiben musste um zu trinken. Der Supporter hat mir in weiser Voraussicht vor der Coke einen Becher Bouillon gereicht und aufmunternd zugesprochen, ich solle etwas Salz zu mir nehmen, ich sehe gerade nicht so gut aus – na vielen Dank auch. Er war trotzdem nett.

Stairway to Heaven zum Zweiten

Lecko mio das war echt hart, ich habe gedacht ich muss mich hochtragen lassen! Meine Beine waren schwer wie Blei und es ging nur noch vorwärts weil ich mich mit einem Sprüchlein motiviert habe, dass mein Mann gelegentlich ruft, wenn unsere Tochter nicht schnell genug auf etwas reagiert „Eins-Zwei-Eins-Zwei-Eins-Zwei“ spulte ich gedanklich die etwas militärischen Worte meines Mannes ab und liebte ihn in diesem Moment noch mehr für seinen Charme. Es hat funktioniert, ich konnte wieder laufen. Schnell das zweite Rundenbändeli holen – was war ich stolz grün und blau an meinem Arm zu tragen, berechtig zu sein, in den Zielkanal einzubiegen.

Welcome to the Finishline

Plötzlich realisierte ich, dass wieder mehr Leute am Streckenrand stehen und habe mich gefragt wo die denn plötzlich alle herkommen. Hätte nicht jemand meinen Namen gerufen, ich hätte die Abzweigung zum Zielkanal verpasst, so abwesend war ich mit meinen Gedanken. Das letzte Stück geradeaus, ich konnte den blauen Teppich sehen und von da an ging es immer schneller dem rot-schwarzen Teppich entgegen. Ich spürte den Wind von der Geschwindigkeit, so schnell bin ich wohl überhaupt noch nie gelaufen. Und da war er, der Moment, den ich mir seit drei Jahren gewünscht habe, mein neongelber ASICS DynaFlyte berührt die linke, ROTE Ecke des IRONMAN Teppichs. Tränen des Glücks und der Erleichterung liefen mir über die Wangen, zu hören, wie mein Mann mir zuruft „Yeeeeee, dü hesches gschafft! Super!!“ taten so unendlich gut! Noch drei Schritte und dann PIIIEEEP – WELCOME AS FINISHER OF THE IRONMAN 70.3 RAPPERSWIL ANUSCHKA KUMMER.

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Wie jetzt – wars das?

Ich habe im ersten Moment überhaupt nicht begriffen, dass ich gerade über die Finishline gelaufen war. Dabei hatte ich mir für das Finisherbild doch einen Luftsprung vorgenommen oder wenigstens eine schnittige Grimasse. Die Supporterin nahm mir meinen Zeitchip ab und schon war ich in der Finisherarea. Bernard mein ASICS FrontRunner Kollege, der kurz vor mir eingelaufen war und ich haben uns kurz zu unserer ersten Halbdistanz beglückwünscht. Ich war emotional zu geladen um mich länger dort in dem Getummel aufzuhalten. Ich wollte kurz Ruhe haben um mich zu sammeln aber vor allem wollte ich meinen Mann sehen, wissen, ob ihm nicht zu langweilig war und ihm danken, dass er mich bis hierhin begleitet hat, meine Launen über sich hat ergehen lassen und für mich auf sehr viel verzichtet hat. Ohne ihn und seine Unterstützung hätte ich Familie, Job und Training gar nicht unter einen Hut gebracht.

Danke dir MEIN HERZ dass du dich immer so selbstlos mit meiner Leidenschaft für den Triathlon arrangierst.

Lange habe ich überlegt ob ich dieses Erlebnis überhaupt teilen möchte auf meinem Blog oder ob ich es ganz geizig einfach für mich behalte. Für mich war der Finish an dieser Halbdistanz mehr als nur ein erster Zieleinlauf einer Halbdistanz. Der Gedanke an diesen Zieleinlauf hat mich vor drei Jahren an mich selbst und an meinen Körper glauben lassen. Auch oder gerade in Momenten in denen ich manchmal selbst nicht glauben wollte, dass es weitergeht, dass ich stark genug bin gesund zu werden und meine Ziele zu verwirklichen.

Ich bin meinem Körper unendlich dankbar, dass er von sich auch ein Kämpfer ist, zweifle manchmal daran dass dieser starke Geist und Wille wirklich zu mir gehört und bin glücklich dass ich, ich bin. Ich mag meine Ecken und Kanten haben, aber so wie ich bin, bin ich ganz in Ordnung und vor allem GESUND!

Ihr merkt es vielleicht beim Lesen, ganz so emotionslos wie ich manchmal scheinen mag bin ich nicht. Gerade jetzt wo ich diesen Beitrag schreibe, relaxed und mit guter Musik auf den Ohren in der Hängematte liege, laufen mir das eine oder andere Tränchen über die Wangen. Nicht weil ich traurig bin – nein, weil ich verdammt stolz auf meine Leistung bin!

Wer jetzt denkt, ich ruhe mich auf dieser einen Halbdistanz aus, der kennt mich schlecht! Ich habe Blut geleckt, will mehr Emotionen und mehr rote Teppiche und Finishlines. Ich will schneller und besser werden, sehen wozu mein Körper mit 35 Jahren fähig ist und

ICH WILL SPASS HABEN!

Bist du dabei? Ich würde mich freuen, wenn du auch weiterhin meine Beiträge zu meinen Triathlon-Abenteuern liest, kommentierst und mich begleitest. Denn, der WAY TO IRONGIRL ist ja noch nicht abgeschlossen!

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9 Comments
  1. theswimbikerunyogini 20. Juni 2017

    Liebe Ana, auch auf diesem Weg ein „Herzliches Gratuliere“ zur ersten Mitteldistanz. Schön, geschriebener Blohbeitrag und schön dass du auch „Blut geleckt hast“. Bin gespannt, was bei dir als nächstes ansteht und erfolgreiche Regeneration! Liebe Grüße, Lydia

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    • Ana
      Ana 20. Juni 2017

      Liebe Lydia eigentlich gerne dann mal einen Wettkampf bei dem ich dich treffen könnte. Wäre ja längst überfällig! Ich bin so gespannt auf den Menschen, der mich schon seit über einem Jahr auf dem Blog, Insta und Facebook begleitet. Bist du vielleicht in Roth im Juli? Ich arbeite dann dort.

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      • theswimbikerunyogini 23. Juni 2017

        Liebe Ana, leider nein. Roth ist definitiv auf meiner bucketlist, aber für einen Wochenendtrip dann doch zu weit weg. Naja, vielleicht schaff ich es ja im Sommer zu meinen Verwandten ins Berner Oberland oder sonst mehr Richtung Schwyz. Aber ich möcht dich auch gern mal treffen. Hätten uns sicher viiiiel zu erzählen. Schönen Abend noch und viel Spass in Roth! Lieben Gruss, Lydia

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        • Ana
          Ana 26. Juni 2017

          Liebe Lydia, nun steht dein grosser Wettkampf bald bevor! Ich wünsche dir alles Glück, du packst das, ganz bestimmt! Ich würde mich freuen, wenn sich dieses Jahr mal die Gelgenheit für ein Treffen ergibt. Lass uns doch nach dem IM Austria mal schacken und konkrete Pläne machen :-), liebe Grüsse, Ana

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  2. Bernd 20. Juni 2017

    Nachdem ich ja eher ein stiller Leser Deiner Blogeinträge bin muss ich heute mal was dazu schreiben. Meinen absoluten Glückwunsch Ana, ich habe an selbigem Wochenende meine erste MD im Kraichgau absolviert und kann Deine Gefühlsregungen zu 100% nachvollziehen und denke das ich ähnliche Glücksgefühle bzw. ganze Gefühlswelten erlebt habe . Geh Deinen Weg weiter und sei stolz auf geschafftes! Und wenn Du es schaffst irgendwann schneller zu laufen, sag mir unbedingt das Geheimnis . LG Bernd

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  3. sportymum 20. Juni 2017

    Hi Ana
    Gratuliere dir nochmals hier. Das ist ein sehr schöner Rennbericht, konnte dein Rennen gerade beim Lesen sehr gut nachempfinden! Und zurecht darfst du verdammt stolz auf dich sein. Ich bin gespannt auf deine weiteren Triathlonabenteuer.
    E liebe Gruess
    Stefanie

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  4. Chris Gerber 21. Juni 2017

    Hi Ana, kann Dir voll und ganz nachempfinden. Das schöne ist, dass Du bei jedem Deiner kommenden Triathlons, ob Halb- oder dann Volldistanzen, immer neue Gefühlswelten entdeckst. Ich gehe in diesem Jahr meiner 30. Mittel- bzw. Langdistanz entgegen. Und jedes Rennen, jeder Streckenabschnitt und vor allem jeder Zieleinlauf ist ein einmaliges Erlebnis. Ich hoffe, Du kannst noch viele Halbdistanzen und vor allem dann Landistanzen finishen und geniessen. Und 35 ist kein Alter. Dies darf ich als 50 jähriger sagen 🙂 Viel Spass und aber auch Durchaltewillen bei Deinen kommenden Trainings und Rennen. See you auf den Ironman Strecken dieser Welt. E liebe Gruess und Cheers, Chris

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    • Ana
      Ana 26. Juni 2017

      Hey Chris, vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Wow, die 30igste Mittel- bzw. Langdistanz, es ist schon sehr bewundernswert wie du unterwegs bist und ich schneide mir von deinem Engagement gerne eine Scheibe ab! Du hast recht, für Ausdauerathleten ist 35 kein Alter und Luft nach oben ist allemal. Besonders wichtig ist mir persönlich, den Spass an der ganzen Sache nicht zu verlieren. Ich freue mich, auf ein Treffen irgendwo auf einer IRONMAN Strecke – aber wohl erst im nächsten Jahr :-). Dieses Jahr stehen bei mir von den längeren Distanzen noch Locarno oder Murten auf dem Programm. Ich habe mich noch nicht entschieden! Dir wünsche ich eine erfolgreiche Saison. Ich werde auf Facebook verfolgen, wohin es dich zieht :-). Liebe Grüsse, Ana

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      • gerberc 27. Juni 2017

        Danke Ana. Wünsche auch Dir ein erfolgreiche Saison mit viel Spass und Freude. Von der Wettersicherheit her würde ich Locarno empfehlen, von der Strecke und dem Ambiente Murten… Wir sehen uns. Liebe Grüsse, Chris

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